Geschrieben am 31. Januar 2009 um 10:47 von Enter-Sol.com
Kategorie: Dinge zu Google

Stand: Ende Januar 2009

Die Überschrift sollte vielleicht besser heißen, Dinge die Google noch nicht kann oder nicht können will.

Um seinen Gegner / Verbündeten besser zu Verstehen, muss man natürlich Wissen, wie dieser funktioniert bzw. was er beherrscht. Eine derartige Herangehensweise macht Sinn, denn so kann man die eine oder andere Schwäche bzw. Stärke zum gezielten Einsatz bringen. Ansonsten kann man auch einige, sonst im Krieg übliche, Regeln anwenden. Zum Beispiel die 3 großen M führen auch hier zum erfolgt. Men, Material, Money – wobei sich das Material in diesem Fall auf hilfreiche Software, jeglicher Seo-Art, bezieht.

Nun aber zu den Dingen die Google nicht kann.

1. Inhaltlich Bilder erkennen Google würde gerne Bilder auch inhaltlich erkennen und es wird ohne Zweifel zielstrebig in den Google-Labs danach geforscht. Doch Fakt ist, hier wird nach viel Wasser die Spree herunterlaufen bis so was tatsächlich uneingeschränkt Möglich ist. Künstliche Intelligenzen haben ja sogar noch Schwierigkeiten in einer echten 3D Umgebung nicht definierte Gegenstände zu erkennen. Da wird es bei einem Bild, welches erst mit Hilfe unseres Gehirns und der darin enthaltenen Erfahrung sowie Erwartungshaltung einen Gegenstand erkennen lässt, ungemein schwieriger. Wenn hierbei irgendwann ein echter Durchbruch erfolgen sollte, dürfte es im Übrigen fast zu Spät sein „Miles Bennet Dyson“ zu terminieren.

2. JavaScript Hier möchte oder kann Google noch nicht wirklich was mit anfangen. So werden z.B.MsoNormal”>

3. PHP bzw. Programmstrukturen Serverseitige Programmstrukturen sind für Google, wie für jeden anderen Client, nicht nachvollziehbar, denn der Server gibt das fertige Ergebnis mit betreten des Client an diesen aus. Hier setzen einige der bekannten Suchmaschinen-Tricks an, die beim Aufruf  durch den Google-Spider etwas anderes Ausgeben als beim realen Besucher.

4. Flash Nach eigenen Angaben von Google wird zwar an der Erfassung von Flashinhalten gearbeitet, aber noch geht diesbezüglich nichts.

Grundsätzlich sei an dieser Stelle erwähnt, dass die Google-Suchmaschine zwar mehr als ein bloßer Markführer ist, dennoch sind noch 7 % andere Suchmaschinen wie Yahoo und MSN im Netz vertreten. Da aber AOL und T-Online, sowie Freenet, auf Google-Ergebnisse zurückgreifen kann man sich getrost auf das Optimieren für Google konzentrieren.

Alle hier niedergeschriebenen Erkenntnisse beruhen auf kleinen Testprojekten von <a href=”http://www.jaginforum.de/suchmaschinenoptimierung-seo-ganz-schnell-ganz-reich-werden/50072-dinge-die-google-nicht-kann.html” target=”_blank”>Yens und Jan aus dem JAGIN</a> die mir freundlicherweise gestattet haben, den Artikel zu veröffentlichen.

Entspricht dem Stand von Januar 2009

Geschrieben am 31. Januar 2009 um 10:43 von Enter-Sol.com
Kategorie: Dinge zu Google

Stand: Ende Januar 2009

Um zu verstehen was Google kann, muss man natürlich erst einmal nachvollziehen, wie Google überhaupt arbeitet.

Am besten man stellt sich Google wie ein Tool zum Webseiten grabben vor, welches kontinuierlich Internetseiten downloadet. Dann wirft Google seine Analyse an, wobei das erste Mal der geheimnisvolle Algorithmus zum Einsatz kommt. Bei Mainstream Seiten wie Ebay oder Wikipedia dürfte das Durchlaufen der Analyse wesentlich häufiger
passieren als bei gewöhnlichen Webseiten. Wenn man z.B. einen super seltenen Artikel bei Ebay verkauft, so kann man diesen 1 Tag später schon auf der Top-Position bei Google finden. Hier Offenbart sich eine weitere Ausrichtung von Google. „Google for Consumer“ könnte man diese Ergebnissausrichtung nennen. Sprich: Seiten die etwas zu einem
Suchbegriff verkaufen sind für Google wichtig. Es wird also Angenommen, dass die User, welche über Google etwas suchen, in erster Linie etwas kaufen möchten (was sicherlich nicht ganz abwegig ist und sicherlich auch im Interesse von Google sein dürfte – wegen der vermarkteten Werbefläche). Vielleicht hängt diese Besonderheit aber auch einfach damit zusammen, dass die meisten Seiten auch nur einfach was verkaufen wollen und somit das Suchergebnis prägen.

Nun aber weiter mit der Analyse. Hierbei wird anscheinend die Webseite einfach Zeilenweise nach Wörtern oder Wortkombinationen abgespeichert. Eine echte Quelltextanalyse geschieht dabei nicht. Google sieht bei
den abgespeicherten Worten die Einzahl und die Mehrzahl jeweils als ein eigenständiges Wort, erkennt jedoch Wortstämme.

Analysiert und nach den Worten katalogisiert werden im Prinzip alle Dokumenten bei dehnen man auch durch markieren und kopieren an einen Text herankommen würde. Also PDF die nicht als Bild vorliegen, HTML und PHP Seiten, TXT usw. Wobei die richtigen Webseiten natürlich im Vordergrund stehen, es aber keinen Unterschied macht ob diese Seiten als HTML oder PHP vorliegen.

Ein echter Knüller ist Google mittlerweile bei Frame-Seiten gelungen. Wurden vor 1-2 Jahren noch die Inhaltsseiten des Frameset bei einer Suchabfrage ausgegeben, so wird nun das Frameset mit Bezug auf die Inhaltseite ausgegeben. Sprich: bei der näheren Beschreibung zu einem Suchergebnis wird der Text des größten Frameinhaltes genommen, aber als Link das Frameset selbst.

Alle hier niedergeschriebenen Erkenntnisse beruhen auf kleinen Testprojekten von Yens und Jan aus dem JAGIN die uns freundlicherweise gestattet haben, den Artikel zu veröffentlichen.

Entspricht dem Stand von Januar 2009

Geschrieben am 9. Januar 2009 um 08:26 von Enter-Sol.com
Kategorie: Spendenaktionen

Sehr geehrte Webmasterin, sehr geehrter Webmaster,

unsere Spendenaktion für mittellose Kinder in Deutschland ist vorüber und es war ein sensationeller Erfolg.

Ihr habt es doch tatsächlich geschafft eine sehr große Summe zu erwirtschaften.

Die Kinder möchten sich bei euch Webmaster/innen sehr herzlich, für das wundervolle Weihnachtsfest, das ihr ihnen ermöglicht habt, bedanken.

Da es auch für uns ein ganz toller Moment war, möchte auch das gesamte Enter-Sol.com Team sich bei euch bedanken.
Ihr seid einfach die Besten.

Da dies nun ein solch sensationeller Erfolg war, haben wir beschlossen solche Aktionen nicht nur zur Weihnachtszeit zu veranstalten, sondern möchten gerne jeweils einen Monat pro Quartal für Bedürftige Kinder in Deutschland spenden.

Daher werden wir jeden letzten Monat in einem Quartal 10% der Neukundenabschlüsse der entsprechenden Begegnungsstätte für bedürftige Kinder zu gute kommen lassen.

Wir hoffen natürlich dass ihr auch dann wieder mit dabei seit, und uns bei dieser notwendigen Aktion helft.

Wie immer findet ihr Werbematerial in unserem WebmasterSupportCenter und falls ihr noch keine VEN von viCash besitzt, so könnt ihr das unter https://ssl.vicash.com/VEN/registrieren/ kostenlos nachholen.

Auch hierbei werdet ihr als Webmaster/innen keinen Nachteil haben, da die gespendeten Mittel aus unserer Tasche fließen werden.

Vielen Dank noch mal für euer Engagement

Gruß
Olaf und das Team

Geschrieben am 24. November 2008 um 10:50 von Enter-Sol.com
Kategorie: Spendenaktionen

Sehr geehrte Webmasterin, sehr geehrter Webmaster,

für den Dezember 2008, haben wir uns wieder eine tolle Aktion ausgedacht.

Lange mussten wir uns den Kopf zerbrechen, was wir ihnen also Bonus anbieten können, doch die meisten von ihnen haben ja schon alles und irgendeinen Schnickschnack braucht kein Mensch.

Was liegt dann näher als den Bonus an Kinder in Deutschland zu spenden, für die am Weihnachtsfest nichts unter dem Weihnachtsbaum liegen wird.

Es gibt einfach nichts schöneres als lachende und freuende Kinder, deren Augen, bei dem Anblick eines unerwarteten Geschenkes, zu funkeln beginnen.

Daher spenden wir 10% von jedem Neukundenumsatz auf unsere Partnerprogramme

Um der Kinderarmut in Deutschland ein wenig entgegenwirken zu können, brauchen wir ihre Hilfe und ihren Arbeitseinsatz.

Sie selbst als Webmaster haben dabei natürlich keine Nachteile, denn der Spendenanteil, geht zu unseren Lasten.

Also seien auch sie dabei, denn sie haben hier eine Möglichkeit der Armut unter Kindern in Deutschland, wenigstens an Weihnachten entgegenzuwirken.

Da die Geschenke dann auch an Heiligabend bei den Kindern sein sollen, läuft diese Aktion bis zum 20.12.2008 und die letzten 11 Tage werden von uns, um den Monat zu vervollständigen, hoch gerechnet und auf die vorhandene Summe drauf gelegt.

Hier geht es zu unseren Partnerprogrammen und Werbemittel.

Sollten Sie noch keine viCash VEN besitzen, so können sie sich gleich hier kostenlos anmelden und schon kann es los gehen.

https://ssl.vicash.com/VEN/registrieren/

Mit den freundlichsten Grüßen

Das gesamte Enter-Sol.com Team

Geschrieben am 18. November 2008 um 16:29 von Enter-Sol.com
Kategorie: Steuerrecht

Muss ich als deutscher Webmaster mit Sitz in Deutschland Umsatzsteuer auf Provisionen zahlen, wenn das PP in einem Drittland (Land außerhalb der EU liegt)?

Im Prinzip ändert sich nicht viel. Die Vermittlung des Kunden an das PP ist wieder die sonstige Leistung, die auf elektronischem Weg erbracht wird.

Nehmen wir an, das PP sitzt in der Schweiz. Die Schweiz ist Drittland, weil sie weder zur EU gehört, noch zu Deutschland.

Maßgeblich für den Ort der sonstigen Leistung ist also § 3a Abs. 3 S. 1 UStG. Empfänger der Vermitllungsleistung durch den deutschen Webmaster ist das PP. Das sitzt in der Schweiz. Also ist der Ort der sonstigen Leistung die Schweiz.

Das hat zur Folge, dass der deutsche Webmaster auf seiner Rechnung keine Umsatzsteuer zu berechnen hat oder – so wie es üblich ist – die Gutschrift durch das PP in der Schweiz ohne Umsatzsteuer erfolgt. Die sonstige Leistung ist also umsatzsteuerfrei.

Dabei ist zu beachten, dass dies natürlich nur gilt, wenn das PP tatsächlich in dem Drittland ansässig ist. Das ist dann der Fall, wenn es dort Büroräume und Personal gibt, die unternehmerischen Entscheidungen dort getroffen werden und auch Leistungen von dort aus erbracht werden, um einige Kriterien zu nennen, die die Finanzverwaltung als Maßstab anlegt.

Problematisch für einen Webmaster wird es also nur dann, wenn das PP einen Briefkasten im Drittland bewohnt und der Inhaber tatsächlich von Deutschland aus arbeitet. Dann und nur dann wäre nämlich der Ort der sonstigen Leistung wieder in Deutschland.

Dieser Artikel wurde durch die freundliche Unterstützung von www.medialaw.de realisiert!